Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 02:36 Ukrainisches Militär setzt vermehrt auf Bodenroboter +++

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Russland hat nach eigenen Angaben in der Nacht Ziele in der Ukraine mit Drohnen angegriffen. Die Attacken hätten sich gegen Logistikzentren, Hafen- und Verkehrsinfrastruktur sowie Kommunikationszentralen und Schiffe mit Verbindung zum ukrainischen Militär gerichtet, teilt das rus...

Russland hat nach eigenen Angaben in der Nacht Ziele in der Ukraine mit Drohnen angegriffen. Die Attacken hätten sich gegen Logistikzentren, Hafen- und Verkehrsinfrastruktur sowie Kommunikationszentralen und Schiffe mit Verbindung zum ukrainischen Militär gerichtet, teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Getroffen worden seien unter anderem ein Datenzentrum in Kiew, Logistik-Knotenpunkte in den Regionen Kiew und Odessa sowie zwei Drohnenlager in Mykolajiw.

Russische Menschenrechtler fürchten um das Leben des zu 15 Jahren Lagerhaft verurteilten Historikers Juri Dmitrijew. Der 70-Jährige sei als Notfallpatient aus seinem Straflager in der Teilrepublik Mordwinien in ein Gefängnisspital verlegt worden, berichtet die Bürgerrechtsorganisation Zaprava. Es gebe den Verdacht auf einen Schlaganfall. Auch die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Organisation Memorial verbreitet diese Information. Einem Anwalt sei der Zugang zu Dmitrijew verweigert worden, teilt Zaprava mit. Ihm sei in dem Gefängniskrankenhaus von Baraschewo lediglich mitgeteilt worden, dass Dmitrijew am Leben sei. Die Bürgerrechtler fordern, ihn in ein besser ausgestattetes städtisches Krankenhaus zu verlegen. In Mordwinien, 500 Kilometer südöstlich von Moskau, unterhält Russland viele Straflager.

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https://www.n-tv.de/politik/02-14-Die-Ukraine-bittet-die-Partner-um-weitere-27-Milliarden-Dollar-fuer-Verteidigung-id30859357.html
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